Massagen – wichtiger Bestandteil der physikalischen Therapie

Bei Massagen werden mechanische Reize gesetzt, beispielsweise durch Drücken oder Ziehen, worauf der Körper reagiert. „Häufig werden sie in der Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt. Durch die Anwendungen können sich Muskeln schneller vorn Belastungen harter körperlicher Arbeit erholen. Verklebte Faszien oder durch Fehlhaltungen hervorgerufene schmerzhafte Muskelverspannungen werden aufgelöst. Außerdem werden bei Massagen Glückshormone ausgeschüttet, Stresshormone reduziert und das Immunsystem gestärkt“, informiert Primar Dr. Christan Wiederer, Ärztlicher Direktor des Klinikums am Kurpark Baden. Zudem wirken Massagen positiv bei Kopf- oder Narbenschmerzen, Stauungen oder Schwellungen.

Im Klinikum am Kurpark Baden werden verschiedenste Techniken eingesetzt, deren Einsatz und Intensität auf das Beschwerdebild der Patientin/des Patienten abgestimmt ist:

- manuelle Heilmassage
- manuelle Lymphdrainage bei primären und sekundären Lymphödemen
- Akupunktmassage
- Bindegewebsmassage
- Fußreflexzonenmassage


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Magazin rehaZEIT (Ausgabe 2020)