Schwerwiegende Folgen für die Gesundheit möglich: Reha trotz Corona nicht auf die lange Bank schieben

Das stationäre Rehabilitationsteam umfasst im Gegensatz zur ambulanten Physikalischen Medizin auch Berufsgruppen wie die Pflege, die Psychologie und die Diätologie. So können bei einem stationären Aufenthalt die Defizite über mehrere Wochen mit einem abgestimmten und multimodalen Therapiekonzept behandelt werden.

Von den dicht gesetzten therapeutischen Maßnahmen hat auch Wolfgang Ivenz profitiert. „Die Symptome haben sich deutlich verbessert. Ich bin sehr zufrieden und voll motiviert, zu Hause jeden Tag meine Übungen weiterzumachen“, berichtet der Waldviertler.

Auf die Reha in Corona-Zeiten hat sich der ehemalige Lehrer der Weinbauschule Krems mit ausreichend Lesestoff gut vorbereitet: „Der Alltag in der Reha ist in diesen Zeiten anders und der soziale Kontakt wie überall aus Sicherheitsgründen stark reduziert. Aber ich empfand alle Sicherheitsmaßnahmen als sehr sinnvoll, fühlte mich in keiner Weise eingeschränkt und konnte mich voll auf meine Gesundheit konzentrieren.“


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Magazin rehaZEIT (Ausgabe 2020)